An einer Messetheke mit der Aufschrift "geopfalz" stehen mehrere Menschen und unterhalten sich angeregt, im Hintergrund drei Roll-ups
Am Stand der geopfalz informierte das Team Interessierte über das geplante Geothermie-Heizwerk.

Geothermie als Teil der kommunalen Wärmeplanung in Speyer

geopfalz stellt das Projekt „Rhein-Pfalz“ bei Informationsveranstaltung in der Stadthalle Speyer vor.

Wie kann Speyer seine Wärmeversorgung klimafreundlich und bezahlbar gestalten? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Informationsveranstaltung zur kommunalen Wärmeplanung am 3. September 2025 in der Stadthalle Speyer. Gemeinsam mit der Stadt und den Stadtwerken Speyer (SWS) stellte geopfalz dabei das Geothermie-Projekt „Rhein-Pfalz“ als wichtigen Baustein der künftigen klimaneutralen Wärmeversorgung vor.

Bei der Infomesse im Foyer der Stadthalle präsentierten regionale Unternehmen und Institutionen ihre Beiträge zur Wärmewende. Am Stand von geopfalz nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich im direkten Gespräch über die Chancen und Besonderheiten der Geothermie zu informieren und ihre Fragen zu stellen.

Eine nachhaltige Wärmeversorgung aus der Region für die Region

Im Anschluss standen bei Vorträgen und einer Podiumsdiskussion neben Georg Weyrich, Geschäftsführer der SWS, sowie Mitarbeitern aus dem Bereich Anlagen und Netze auch die geopfalz-Geschäftsführer Claire Weihermüller und Jörg Uhde Rede und Antwort. Sie erläuterten die Rolle der Geothermie innerhalb der kommunalen Wärmeplanung, stellten die Vorteile im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energien vor und beschrieben die nächsten Planungsschritte des Projekts „Rhein-Pfalz“. „Das geplante Geothermie-Heizwerk soll eine nachhaltige Wärmeversorgung aus der Region für die Region ermöglichen – klimafreundlich, unabhängig, kostengünstig und preisstabil“, betonte Weihermüller.

Neben dem Geothermie-Heizwerk ist in der Region der Aufbau neuer Fernwärmenetze im Hoch- und Niedrigtemperaturbereich geplant. Diese Aufgaben werden nicht von geopfalz selbst, sondern von den jeweiligen Netzbetreibern wie den SWS übernommen. Das Projekt „Rhein-Pfalz“ fügt sich als wesentlicher Baustein in die Gesamtstrategie der kommunalen Wärmeplanung ein.

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